Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

willkommen auf der Homepage unserer Firma, die in 2017 das 10-jährige Jubiläum der Craniotop-Kranioplastie begeht. cranioTOP wurde anläßlich der DGNC-Jahrestagung 2007 in Leipzig eingeführt und wurde seitdem in vielen Kliniken erfolgreich eingesetzt.

Dabei waren wir immer bestrebt fachnah auf die individuellen Wünsche und Erfordernisse der implantierenden Operateure einzugehen. Wir danken für das entgegengebrachte Vertrauen und bieten Ihnen auch weiterhin unsere engagierte Zusammenarbeit bei der Erstellung von maßgescheiderten Kranioplastiken an – für die Realisierung Ihrer technischen Vorstellungen werden Sie bei uns immer ein offenes Ohr finden.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr K.D.Lerch

Craniotop

Einzigartiges Konzept zur Deckung von Kraniotomiedefekten

Ablauf

Vom CT zur maßgeschneiderten Kranioplastik

Nachteile herkömmlicher Kranioplastiken

Polymethylmethyacrylat (PMMA):
Beim Aushärten in situ exotherme Reaktion. Relativ toxisch und allergisierend. Hohe Infektions- und Abstoßungsrate. Häufig unbefriedigende kosmetische Resultate.

Keramik:
Schwer und voluminös. Muss in den Defekt eingesetzt werden. Bei sogenannter osteomimetischer Apatitkeramik nur geringe Festigkeit. Nur Fadenfixierung möglich!

Titan CNC-gefräst, gegossen oder LASER-generiert (Melting):
Ebenfalls voluminös, muss in den Defekt eingesetzt werden. Folge: Dura Mater oder Duraplastik muss scharf präpariert werden, um Platz zu schaffen für die Kranioplastik. Häufig Notwendigkeit des Nachresezierens der Knochenränder – „Schädel muss für die Kranioplastik passend gemacht werden!“.

Gefahr des Einsinkens der kranioplastik; Stufenbildung.

Einschränkung der Bildqualität durch zum Teil ausgedehnte Artefakte bei postoperativen CT- und MR-Untersuchungen.

Kälte- und Hitzeempfindlichkeit mit Kopfschmerzen im Bereich der Kranioplastik, resultierend aus dem großen Implantatvolumen.

Produktgalerie

Kontakt

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Adresse

CLinstruments GMBH
Nordwall 22-24
57439 Attendorn

Telefon / fax

Tel.: +49 (0) 27 22 / 63 46 43-1
Fax: +49 (0) 27 22 / 63 46 43-3

Bei dringenden Fragen

Kontaktieren Sie uns doch einfach über unser Kontaktformular, wir werden uns dann schnellstmöglich bei Ihnen zurückmelden.

Geschichte des Unternehmens

Die Firma wurde 1987 als CLinstruments, Medizintechnik und EDV-Consulting GmbH, von dem Dortmunder Neurochirurgen Dr. med. Karl-Dieter Lerch mit Sitz in Witten gegründet. Haupttätigkeitsfeld war zunächst die Herstellung und Vermarktung des von LERCH 1985 entwickelten DORTMUNDER Mikrostereotaxiesystems.

Wesentliche Zielvorgaben bei der Entwicklung waren die Reintegration der Stereotaxie in die allgemeine und, insbesondere, in die minimalinvasive und endoskopische Neurochirurgie. So wurde die stereotaxiegeführte Mikrochirurgie der unmittelbare Vorläufer der heutigen Navigationsverfahren, übertrifft diese jedoch nach wie vor an Zielgenauigkeit. Im Vertrieb durch die ZEPPELIN GmbH wurde das System in der Folge zum meistverbreiteten in Deutschland.

Für Ersatzteillieferungen und natürlich auch Neuanschaffungen steht CLinstruments auch in Zukunft zur Verfügung.

Es folgte die Entwicklung eines Ventrikeldrainagesystems , CranioDRAIN aus Titan, um unter der laufenden Drainage bessere MRI-Kontrollmöglichkeit zu erhalten und die Unterstützung von LERCH bei der Prototypenbereitstellung eines neuartigen Aneurysmaclipsystems und einer nietartigen Klammer zur Refixierung von kraniotomierten Schädelknochendeckeln, später nach Lizenznahme durch B.Braun-Aesculap, RingLOC und CranioFIX, CranioFixII, CranioFIXresorb genannt.

1996 erste Kranioplastiken aus Titan in analoger Herstellungsweise. Nach Gewinnung von Dipl.-Ing. Jürgen Ortmann als Mitarbeiter und Mitgesellschafter Entwicklung der aktuellen CranioTOP-Kranioplastie mit entsprechender Patentanmeldung und Markenschutz. Seither klinische Anwendung durch die Neurochirurgische Klinik des Klinikums Dortmund, nach Abschluß der Entwicklungsarbeiten an einem Titanschraubensystem zur Fixierung der CranioTOP-Kranioplastiken Start des Vertriebes anlässlich der Industrieausstellung im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie (DGNC) in Leipzig 2007. European Patent No.: 1806113